Was bedeutet Rohrsanierung?
Unter Rohrsanierung versteht man alle Maßnahmen zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit von Abwasserleitungen.
Dabei unterscheidet man drei grundlegende Verfahren:
- punktuelle Behebung einzelner Schäden
- minimaler Eingriff
- ideal bei lokalen Defekten
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- Sanierung der gesamten Leitung von innen
- grabenlos
- neues Rohr im alten Rohr
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- vollständiger Austausch der Leitung
- offene Bauweise mit Erdarbeiten
- notwendig sehr schwerwiegenden Schäden
Welches Rohrsanierungsverfahren ist das richtige?
Die Wahl des passenden Verfahrens hängt vom Zustand der Leitung und den örtlichen Gegebenheiten ab. Entscheidend sind dabei insbesondere Art und Umfang der vorhandenen Schäden. In vielen Fällen lassen sich selbst größere Schäden heute noch grabenlos sanieren. Diese Verfahren sind in der Regel besonders effizient, wirtschaftlich und schonend, da auf aufwendige Erdarbeiten verzichtet werden kann und Oberflächen wie Gärten oder Einfahrten erhalten bleiben.
Auf Basis einer Kanal-Inspektionsdaten analysieren wir den Zustand Ihrer Leitung und wählen anschließend das Verfahren, das technisch sinnvoll und wirtschaftlich die beste Lösung ist.
Unser Anspruch: nicht irgendeine Lösung, sondern die passende.
Rohrsanierung ohne Aufgraben – schnell, sauber und wirtschaftlich
Mit modernen, grabenlosen Verfahren sanieren wir defekte Leitungen effizient
ohne Eingriffe in Garten, Gebäude oder Oberflächen.
Defekte Abwasserleitungen müssen nicht immer aufwendig ausgetauscht werden. In den meisten Fällen lassen sich Schäden grabenlos sanieren. Je nach Zustand der Leitung kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz – von punktuellen Reparaturen bis hin zur vollständigen Erneuerung. Entscheidend ist immer: Welches Verfahren ist technisch sinnvoll und wirtschaftlich die beste Lösung?
Auf Grundlage der Ergebnisse aus der Kanalinspektion beraten wir Sie gern persönlich und individuell.