White Paper: Kanalsanierung bei starker Grundwasserinfiltration

Das Janssen Verfahren als grabenlose Lösung und vorgelagerte Maßnahme

Rohr- und Kanalschäden in Verbindung mit starker Grundwasserinfiltration stellen Betreiber, Ingenieure und öffentliche Auftraggeber vor besondere Herausforderungen. Klassische Sanierungsverfahren wie Linerverfahren oder die offene Bauweise stoßen hier häufig an technische oder wirtschaftliche Grenzen.

Dieses White Paper bietet eine fachliche Einordnung zur grabenlosen Kanalsanierung bei Infiltration und zeigt auf, wie das Janssen Verfahren als punktuelles Injektionsverfahren mit Bettungsstabilisierung eingesetzt werden kann – sowohl als eigenständige Lösung als auch als vorgelagerte Maßnahme vor einer Schlauchlinersanierung.
 

Für wen ist dieses White Paper gedacht?

Dieses White Paper richtet sich an:

  • Betreiber von Entwässerungssystemen
  • Ingenieur- und Planungsbüros
  • öffentliche Auftraggeber und Kommunen
  • Industrie- und Gewerbekunden
  • Tiefbau- und Sanierungsverantwortliche

Besonders relevant ist es für Leser, die sich mit folgenden Fragestellungen befassen:

  1. Welche Sanierung ist bei Rohrbruch und Grundwasser sinnvoll?
  2. Wann reicht ein Liner nicht aus?
  3. Wie kann die Rohrbettung dauerhaft stabilisiert werden?
  4. Welche grabenlosen Alternativen zur offenen Bauweise gibt es?

 

Wir informieren Sie gern

Steve Kämmerer Canal-Control Rohrsanierung
Steve Kämmerer
Fachbereichsleiter Kanalsanierung

Inhalte des White Papers

Das White Paper behandelt unter anderem:

  1. Ursachen und Auswirkungen von In- und Exfiltration
  2. Grenzen klassischer Kanalsanierungsverfahren
  3. technische Funktionsweise des Janssen Verfahrens
  4. Riss- und Scherbensanierung sowie Stutzensanierung
  5. Sanierung bei starker Grundwasserinfiltration
  6. Extremfälle wie fehlende Rohrwandungen
  7. wirtschaftliche und technische Vergleichskriterien
  8. Kombination von Injektionsverfahren und Liner
  9. Entscheidungshilfen für die Praxis

Alle Inhalte basieren auf realen Anwendungsfällen aus der grabenlosen Kanalsanierung.

 

Kurzüberblick: Das Janssen Verfahren

Das Janssen Verfahren ist ein grabenloses Injektionsverfahren zur punktuellen Rohr- und Kanalsanierung, bei dem Risse, Scherben und fehlende Rohrwandungen dauerhaft abgedichtet werden. Gleichzeitig werden Hohlräume außerhalb des Rohres verfüllt und die Bettung stabilisiert.

 

Das Jassen Verfahren ist besonders geeignet bei:

starker Grundwasserinfiltration
Rohrbruch mit sichtbarem Erdreich
Riss- und Scherbenschäden
undichten Stutzen und Hausanschlüssen
maroden Rohrsystemen
Einsatzbereich: DN 150 bis DN 700, ohne Querschnittsverlust.

Warum ein Vergleich entscheidend ist

In der Praxis stehen Auftraggeber häufig vor der Entscheidung zwischen:

  1. offener Bauweise
  2. Linerverfahren
  3. punktueller Injektionssanierung

Das White Paper zeigt, wann welches Verfahren sinnvoll ist und warum das Janssen Verfahren in vielen Fällen nicht als Ersatz, sondern als ergänzende oder vorgelagerte Lösung eingesetzt wird, um langfristig stabile Ergebnisse zu erzielen.

Praxisbeispiele & Videos

Das White Paper enthält Baustellenvideos mit Vorher- und Nachher-Aufnahmen, unter anderem zu:

  • Riss- und Scherbensanierung
  • Sanierung bei starker Infiltration
  • Wiederherstellung fehlender Rohrwandungen

Die Videos dienen als technische Dokumentation und unterstützen die fachliche Bewertung der Verfahren.
 

Herausgeber des White Papers

Canal Control Rohrsanierung ist zertifizierter Fachbetrieb für Rohr-, Kanal- und Schachtsanierung mit Standorten in Barsbüttel und Berlin. Das Unternehmen zählt zu den wenigen Anwendern des Janssen Verfahrens in Deutschland und verfügt über speziell geschultes Personal sowie einen umfangreichen Fuhr- und Technikpark.
 

David Block
Geschäftsführung / Betriebsleitung

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Kanalsanierung bei starker Grundwasserinfiltration
Das Janssen Verfahren als grabenlose Lösung

Format: PDF
Umfang: 7 Seiten